Das beste Format im Westen

Am 30.11. wurde im WDR der zweite Vorentscheid von „Der Beste Chor Im Westen“ ausgestrahlt – mit dabei: DIN A5!
Das Ensemble, das sich im Oberstufenchor kennengelernt hat, ist dieses Jahr nicht nur das kleinste Format, sondern auch die einzige Gruppe aus OWL. Die fünf (teils ehemaligen) Schüler des Max-Planck-Gynnasiums haben bereits den Vorentscheid gemeistert und stehen jetzt im Halbfinale. Hier stellen sich, wie schon im Vorentscheid, 10 Chöre dem Urteil von Fachjury und Publikum, aber nur die Hälfte kommt weiter. Das Besondere am Halbfinale ist jedoch, dass es eine Liveshow ist und nicht mehr die Jury abstimmt, sondern das Publikum zu Hause – ein bekanntes Telefonvoting also, allerdings zu geringeren Preisen als bei anderen Sendern. Als kleinstes Format, das gegen 40-köpfige Chöre antritt, haben wir natürlich weniger direkte Freunde und Familienangehörige, die für uns abstimmen können.
Deshalb appellieren wir an dieser Stelle an Euch und Euren Schul-, Stadt- und Regionalstolz: Schaut am 07.12. um 20.15 Uhr „Der Beste Chor Im Westen“ im WDR und ruft an für DIN A5, das eindeutig beste Format!

GOTA „at the watergate“

Planck-Töne mit Beatles-Projekt beim Europäischen Musikfestival in Sneek, Holland
Vom 08. bis zum 12. Mai 2018 fuhr das GOTA-Ensemble, das aus Schülern und Lehrern der Musik- und Kunstschule Bielefeld, dem Oberstufenchor des Max-Planck-Gymnasiums und Schülern, die die Teilnahme als Projektkurs gewertet bekommen, besteht, nach Sneek, in Friesland/Holland.
Hier präsentierte die größte Band Deutschlands, die GOTA mit knapp 50 Mitgliedern ist, beim Europäischen Jugendmusikfestival „At The Watergate“, bei dem Musiker aus ganz Europa musizierten, ihr Beatles-Projekt.
Früh am Dienstag ging es los, die 4 Stunden Fahrt vergingen schnell, sie wurden auch durch gemeinsames Singen verkürzt.
Bei der Ankunft in unsere Jugendherberge „Fries en Fruitig“in Langweer, 20 km von Sneek entfernt, direkt an einem Kanal in der Nähe eines Sees gelegen, schien die Sonne bereits. Die Laune der Sänger, Instrumentalisten, Tänzer und Organisatoren konnte auch durch das Bestaunen der unfassbar engen Zimmer nicht getrübt werden.
Nach der Zimmerbelegung ging es nach Sneek, dem Ort des Festivals. Durch die ganze Stadt fließen Kanäle, die von kleineren Booten befahren werden, es gibt einen Wasserturm und das idyllische Wahrzeichen des Ortes, das „Watergate“, das dem Festival seinen Namen verliehen hat. Direkt vor dieser Pforte war auch schon eine der Hauptbühnen aufgebaut, die auf dem Wasser schwamm.
Das Opening erfüllte alle Erwartungen. Nach einem gemeinsamen Umzug aller Zuschauer von der anderen Hauptbühne auf dem Raboplaza durch die Stadt zur Wasserbühne wurde dort das Musikfest mit unterschiedlichsten Genres eröffnet: Von „Viva La Vida“ , „Somebody To Love“, der Musik aus den „Fluch der Karibik“-Filmen und weiteren Stücken wurde jeder Musikgeschmack bedient. Das Highlight des Abends war der Kazoo-Flashmob, bei dem knapp 5000 Festivalbesucher gemeinsam auf ihren „Instrumenten“ die Europahymne, Beethovens Ode an die Freude, bliesen.
Nachdem am Vortag in einem extrem kleinen Raum geprobt wurde, entschieden sich die Organisatoren, einen Durchlauf unseres Konzertprogramms direkt an unserem Quartier zu machen – draußen auf der Terrasse, was viele Anwohner in ihren Häusern und Booten in Begeisterung versetzte.
In der Freizeit in unserem Quartier in Langweer wurde der Strand am See ausprobiert, und nachdem das Wasser dort für gut befunden wurde, ließen es sich besonders Hartgesottene nicht nehmen, in den nächsten Tagen bereits vor dem Frühstück die ersten Bahnen zu schwimmen. Fußball, Kartenspielen, oder für solche, die noch nicht genug von der Musik hatten: Streichquartett spielen oder A-cappella-Singen mit Frau Schwager – daran beteiligten sich nicht nur die, die auch bei GOTA eine Gesangsrolle haben, sondern auch Leute, die man vorher nur als Instrumentalisten kannte. So kam es zur endgültigen Mischung der Gruppen und das Ergebnis war ein wunderbares musikalisches Erlebnis, das sich hören lassen konnte.
Das gemeinsame Singen und Spielen machte sich auch bei den Auftritten bemerkbar.
Beim ersten Auftritt am etwas verregneten Donnerstag musste die größte Band Deutschlands zwar auf einer Outdoorbühne spielen, die außerdem die kleinste der Niederlande zu sein schien, und auf der die Tänzer nicht einmal Platz fanden, aber da alle Rücksicht aufeinander nahmen und sich niemand scheute, Arm an Arm mit dem Nächsten zu stehen, wurde diese Herausforderung gemeistert.
Der nächste Auftritt am selben Abend fand drinnen statt und war von den Räumlichkeiten deutlich besser. Die Tänzer passten zwar noch immer nicht mit auf die Bühne, mussten jedoch wenigstens nicht durch Schlamm tanzen und für die Musiker bestand nicht mehr die Gefahr, einen Drumstick oder einen Streicherbogen ins Auge zu bekommen.
Optimale Auftrittsbedingungen gab es am Freitag, dem 11.05., der der letzte Tag von „At The Watergate“ war.
Hier spielte GOTA wieder draußen, diesmal bei strahlendem Sonnenschein. Alle Mitwirkenden passten auf die Bühne und die Stimmung war ausgelassen.
Das begeisterte Publikum wollte sogar eine Zugabe hören und GOTA spielte die letzten beiden Lieder noch einmal, inklusive des minutenlangen herausragenden Percussionsolos.
Doch nicht nur das Bielefelder Ensemble lieferte eine tolle Vorstellung ab, auch die anderen Ensembles, die am Jugendmusikfestival teilnahmen, machten großartige Musik. Besonders klasse war das spanische „Folk Taldea“, das mit seinen 13 Akkordeons Stimmung machte.
Das ohnehin schon fantastische Festival wurde am Abend auf dem Raboplaza mit einem Abschlusskonzert beendet, bei dem zu Disneyklassikern wie „I Just Can’t Wait To Be King“ aus dem König der Löwen und Aladdins „A Whole New World“ sowie Gloria Gaynors „I Will Survive“ und vielen anderen Songs mit ausgefeilter Choreo und Kostümierung gefeiert wurde.
Natürlich durfte auch der Themesong „At The Watergate“ nicht fehlen.
Dieses Lied wurde über die gesamte Dauer des Festivals immer wieder angestimmt und begleitete die GOTA-Teilnehmer auch über den Lauf der Rückfahrt am Samstag bis nach Bielefeld.
Am Parkplatz von Olderdissen ging so gegen 16 Uhr eine traumhafte Zeit zu Ende, in der es kaum einen Moment gab, der nicht von Musik erfüllt war.
Alle, die GOTA jetzt schon vermissen, müssen aber nicht mehr lange traurig sein. Im Juni arbeiten wir im Tonstudio an einer GOTA-CD und am 07. Juli um 20.00 Uhr findet in der Rudolf-Oetkerhalle das Beatlesfestival statt, bei dem wir noch einen letzten Auftritt haben!
Karten gibt es bereits in der Musik- und Kunstschule oder in der Touristeninformation zu verkaufen.
Alexandra Schmidt, Q2

Gold für DIN A5 – Ein kleines Format wird ganz groß geschrieben

Alle zwei Jahre findet in Nordrhein-Westfalen der Chorwettbewerb „Jugend singt“ statt, der von der Sängerjugend im ChorVerband Nordrhein-Westfalen e.V. organisiert wird.
Der diesjährige Veranstaltungsort war die Heinrich-Heine-Gesamtschule in Düsseldorf, in der über die zwei Tage insgesamt 28 Chöre und Gesangsgruppen ihr Können unter Beweis stellen und ihren Horizont durch zahlreiche Workshops erweitern konnten.
Zum ersten mal bei dem Festival war dieses Jahr DIN A5. Einigen regelmäßigen Besuchern der MPG-Sommer- und Weihnachtskonzerte dürften die Gesichter der Mitglieder bekannt vorkommen, denn das Quintett hat sich bei den Plancktönen, dem Oberstufenchor, kennengelernt.
Obwohl drei der fünf Sägerinnen und Sänger die Schule bereits verlassen haben und inzwischen studieren, gibt es noch immer eine enge Zusammenarbeit mit dem MPG, so zuletzt beim Frühlingsfest am 13.04.18.
Besondere Unterstützung erfährt DIN A5 von der Leiterin der Plancktöne, Andrea Schwager, die in der Vorbereitungszeit auf „Jugend singt“ ein paar letzte Tipps gab.

Trotz der Tatsache, dass der Chorwettbewerb die erste Möglichkeit für die Gruppe war, sich eine unabhängige und objektive Facheinschätzung zu ihrer Leistung einzuholen, ersangen sich Fee Hinkel, Leonardo de Oliveira Brinkhoff, Rebecca und Alexandra Schmidt und Willy Menzel souverän eine Goldmedaille.
Bewertet wurde unter anderem nach den Kriterien Intonation, Rhythmus, Phrasierung, Atemtechnik, Dynamik und Agogik. Insgesamt erhielt DIN A5 von der Jury 22,5 von 25 möglichen Punkten – ein tolles Ergebnis, das eine Empfehlung für das Sing & Swing Festival des Chorverbandes NRW mit sich bringt, bei dem die teilnehmenden Ensembles sich den Titel „Meisterchor“ erarbeiten können.
Damit aber nicht genug, denn die Jury war noch von einem anderen Aspekt des Auftritts der jungen Musiker begeistert: Und zwar von dem Auftritt des Liedes „Die Frau, die keine Beatbox konnte“, für die sich prompt ein Sonderpreis für Performance ausgedacht wurde.
Neben Leistungsbewertung stand bei „Jugend singt“ aber vor allem auch das Miteinander im Vordergrund, es wurden soziale Kontakte in den Pausen geknüpft und beim Abschlusskonzert, bei dem jede Gruppe noch einmal ein Lied präsentierte, herrschte ausgelassene Stimmung und jedem Chor wurde vom Publikum noch eine laute Wertschätzung ihrer Auftritte entgegengebracht.
Alles in allem war der „Jugend singt“-Wettbewerb also ein voller Erfolg für DIN A5, mit dem keiner gerechnet hätte und der noch immer schwer zu fassen ist!

Danke an die Musikfachschaft, die uns auf schulischem Boden den Weg hierher geebnet hat.

Tolle Ergebnisse beim Erdkunde-Wettbewerb

Beim diesjährigen Erdkunde-Wettbewerb, an dem über 400 Schülerinnen und Schüler teilnahmen, wurde das MPG wieder würdig vertreten. Auf dem Foto sehen Sie:

Valentin Härdrich (EF) 3.Platz, Felix Gerner (8b) 1.Platz und Johannes Hugo Brune (9c) 2.Platz.

Unser diesjähriger Schulsieger Felix Gerner hat jetzt die Möglichkeit am Landesfinale am 9.Juni in Braunschweig teilzunehmen.

Erdkunde-Wettbewerb Diercke Wissen 2018

Von Bug bis zu Karen und Rossbreiten
In den vergangenen Wochen beteiligten sich wieder rund 400 Schülerinnen und Schüler unserer Schule am deutschlandweit ausgetragenen Erdkunde-Wettbewerb „Diercke-Wissen“.
In zwei unabhängigen Runden wurden zunächst die Klassen- bzw. Kurssieger der Jahrgangsstufen 5, 8, 9 und EF ermittelt. In einer weiteren Runde vertraten diese ihre jeweilige Klasse bei der Ermittlung unseres Schulsiegers. Gelöst werden mussten dabei einerseits Aufgaben zum geographischen Allgemeinwissen, andererseits topographische Verortungen, die die Schülerinnen und Schüler meist routiniert meisterten, manchmal aber auch zum kräftigen Grübeln verleiteten.
Insgesamt war der Wettbewerb wieder ein voller Erfolg. Viele unserer Schülerinnen und Schüler setzten sich sehr motiviert und intensiv mit den geographischen Fragestellungen auseinander und merkten, dass sie bereits über ein ausgeprägtes geographisches Repertoire verfügen, welches jedoch an der ein oder anderen Stelle auch noch erweitert und vertieft werden kann.
In diesem Jahr gelang es wieder einem Schüler der Jahrgangsstufe 8, alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler (mehr als 400!) hinter sich zu lassen und somit den Wettbewerb auf Schulebene zu gewinnen. Unser diesjähriger Schulsieger heißt Felix Gerner aus der 8b! Johannes Hugo Brune (9c), unser Schulsieger des vergangenen Jahres, errang den zweiten, Valentin Härdrich aus der EF immerhin noch den dritten Platz. Insgesamt ist es eine große Leistung in der eigenen Klasse zu gewinnen und es so weit geschafft zu haben wie unsere 3 Bestplatzierten.
Auf diesem Wege möchten wir nun allen Drei ganz herzlich zum Gewinn des Wettbewerbes gratulieren – eine außerordentliche Leistung!
Während sich die Platzierten jeweils über Urkunden und geographische Geschenke freuen dürfen, gibt es für unseren Schulsieger neben der Siegerurkunde auch noch einen geographischen Pokal sowie die Ehre, unsere Schule im Juni beim Landesausscheid zu vertreten.
Herzlichen Glückwunsch noch einmal unserem Schulsieger, den Platzierten sowie allen Teilnehmern!
Denn: Wie hat es einst schon Immanuel Kant formuliert?
„Nichts ist fähiger den gesunden Menschenverstand mehr aufzuhellen als gerade die Geographie.“(Immanuel Kant, 1802)

MPG-Team beim Bobby Car Solar Cup

Auch dieses Jahr hatten wir beim großen Rennen auf dem Gelände der Stadtwerke wieder ein Bobby Car am Start. Seit Februar hatten Dennis, Finn, Giorgina, Justus, Lena, Rasmus und Sami aus der EF an dem Bobby Car gearbeitet. Unterstützt wurden sie dabei von unserem Sponsor, der Firma Böllhoff. Am 17.9. war es dann so weit und unser Fahrer Ben von der Grundschule Vilsendorf durfte ins Cockpit. Am Ende reichte es mit dem 11. Platz von 20 Teams leider nur für eine Platzierung im Mittelfeld. Aber das Feld lag dort eng beieinander und nächstes Jahr gibt es eine neue Chance.

MPG radelt auf den 2. Platz

Beim diesjährigen Wettbewerb „Stadtradeln“ belegt das Max-Planck-Gymnasium einen hervorragenden 2. Platz. Mit 17.047 geradelten Kilometern holte unser Team die Silbermedaille in der Wertung „Fahrradaktivstes Schulteam mit den meisten Radelkilometern“. Wir freuen uns außerdem über einen Beitrag von 350 Euro von der Heimatkrankenkasse, den wir im Sinne der Mobilitäts- und Bewegungsförderung investieren werden.