Das beste Format im Westen

Am 30.11. wurde im WDR der zweite Vorentscheid von „Der Beste Chor Im Westen“ ausgestrahlt – mit dabei: DIN A5!
Das Ensemble, das sich im Oberstufenchor kennengelernt hat, ist dieses Jahr nicht nur das kleinste Format, sondern auch die einzige Gruppe aus OWL. Die fünf (teils ehemaligen) Schüler des Max-Planck-Gynnasiums haben bereits den Vorentscheid gemeistert und stehen jetzt im Halbfinale. Hier stellen sich, wie schon im Vorentscheid, 10 Chöre dem Urteil von Fachjury und Publikum, aber nur die Hälfte kommt weiter. Das Besondere am Halbfinale ist jedoch, dass es eine Liveshow ist und nicht mehr die Jury abstimmt, sondern das Publikum zu Hause – ein bekanntes Telefonvoting also, allerdings zu geringeren Preisen als bei anderen Sendern. Als kleinstes Format, das gegen 40-köpfige Chöre antritt, haben wir natürlich weniger direkte Freunde und Familienangehörige, die für uns abstimmen können.
Deshalb appellieren wir an dieser Stelle an Euch und Euren Schul-, Stadt- und Regionalstolz: Schaut am 07.12. um 20.15 Uhr „Der Beste Chor Im Westen“ im WDR und ruft an für DIN A5, das eindeutig beste Format!

Musik im Curanum

Musik verbindet Alt und Jung.

Weihnachtsschmuck, bunter Tannenbaum, Vorfreude in den Gesichtern der Heimbewohner und leichte Aufregung bei den jungen Musikern. Die Stimmung vor dem Weihnachtskonzert der Schüler der Musik- und Kunstschule und des

Max – Planck – Gymnasiums im Seniorenheim Curanum bewegte die Gemüter. Alt und jung, Posaune und Klavier, Geige und Gesang hat an diesem Abend die besinnliche Weihnachtsmusik verbunden.. „Oh, Tannenbaum“ , „Kling , Glöckchen“ , „Oh, du fröhliche“ spielten die jungen Musiker und die Zuhörer sangen mitgenommen mit. Die Weihnachtszeit sei gegrüßt!

Musik im Advent

MPG-Schülerinnen und -schüler musizieren im Adventskonzert in der Kapelle des Johannisstifts an der Beckhausstr. 99, Bielefeld-Schildesche. Bläser, Streicher-AG, Vokalpraktischer Kurs und Plancktöne spielen eine bunte Auswahl von adventlichen Stücken, vom Gospel „Good news“ über „From a distance“ von Bette Midler zum irischen „Christmas is coming“. Tillmann Mestwerdt und Elisabeth Burow ergänzen das Programm mit Stücken für Gitarrenduo. Die Leitung haben Regine Beckmann, Jan Redecker und Andrea Schwager. Eine Stunde schöne Musik genießen!

Herzliche Einladung.

Andrea Schwager

MPG-Musik bei den Stadtwerken

Funky Walkin´ im Hause der Stadtwerke.

Ein besonderer Tag für die Azubis der Stadtwerke: Der Tag der Freisprechung. Wie in den letzten Jahren wurde das MPG angefragt, diese bedeutungsvolle Veranstaltung musikalisch zu unterstützen.

MPG Brass ( Willy Menzel , Felician Zach, Micha Nolte ) unter der Leitung von Jan Redecker eröffnete am 27.09. 18 mit der Ouvertüre aus Wilhelm Tell von G. Rossini die Freisprechung der Azubis der Stadtwerke Bielefeld. Das Publikum bedankte sich mit einem herzlichen Applaus für die stimmungsvolle Musik. Die Geige von Tom Hönke mit Rumänischen Volkstänzen von Bela Bartok und Gitarre von Elisabeth Burow mit einer Sarabande von J.S.Bach stellten einen wunderschönen Klangkontrast da. Willy Menzel sang , begleitet von Elisabeth Burow, Wings von Birdy und erntete dafür einen minutenlangen Applaus.

Den Abend konnten alle Akteure mit einem kulinarischen Buffet ausklingen lassen.

Französische Lesung mit Eric Pessan

„L‘ écriture est un muscle!“ – Das Schreiben ist wie ein Muskel, den man trainieren kann. Diese eindringlichen und ermunternden Worte gab der französische Autor Eric Pessan Französischschülerinnen und -schülern des MPG im Rahmen seiner Lesung mit auf den Weg. Auf Einladung des Französisch-LKs der Q2 war der Schriftsteller als Kandidat für den „Prix des lycéens allemands“ nach Bielefeld gekommen, um seinen Roman „Dans la forêt de Hokkaido“ vorzustellen. Dieser vom Institut francais ausgelobte Preis lädt Jugendliche ein, vier französische Romane kennenzulernen und als Jury einen Preisträger zu bestimmen. Insofern war es eine besondere Freude einen der Autoren auch tatsächlich zu einem von nur vier Terminen in Deutschland ans Max-Planck zu holen. Neben der Lesung nutzten die Schülerinnen und Schüler vor allem die Gelegenheit einen „echten“ Schriftsteller vor der Nase zu haben, um ihn mit Fragen zu löchern – auf Französisch, bien sûr! Dabei erfuhren sie viel über den Alltag und die Arbeit eines Schriftstellers, seine Inspiration und seine Projekte. Besonders eindrucksvoll waren dabei eben seine Worte, die den Jugendlichen selbst Lust auf das Verfassen von Texten machen sollen.

Wir danken Monsieur Pessan herzlich für seinen Besuch und seinen gleichermaßen sympathischen wie kurzweiligen Einblick in das Leben eines Schriftstellers.

Der Max-Planck-Tag am MPG

2018 ist ein besonderes Jahr für alle, die sich mit Max Planck verbunden fühlen. Max Karl Ernst Ludwig Planck, wie er mit vollem Namen genannt wird, wurde am 23. April 1858 geboren. Außerdem wurde Max Planck für seine Quantentheorie als Preisträger des Jahres 1918 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, ein weiteres Jubiläum! In über 30 deutschen Städten finden in Forschungseinrichtungen Veranstaltungen statt, die Wissenschaft für Menschen erfahrbar machen und den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft stärken sollen. Von besonderer Bedeutung dabei sind die Schülerinnen und Schüler von heute als Zielgruppe, denn sie sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie sie interessierten Bürgerinnen und Bürger von morgen. Unsere Schule leistet deshalb einen Beitrag, um das Erbe von Max Planck an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben, und das Beste dabei ist: Die Schülerinnen und Schüler des MPG haben selbst geforscht, um ihr gesammeltes Wissen mit anderen Schülerinnen und Schülern zu teilen. So produzierten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie der Jahrgangstufe 8 Filmbeiträge, um die Persönlichkeit und das Werk Max-Plancks zu würdigen. Die besondere Kooperation der Fachschaften Geschichte und Physik machte an diesem Tag den Namensgeber unserer Schule auf spannende Weise erlebbar und erfahrbar. Ein spezieller Dank gilt dabei natürlich auch unserem professionellen Max Planck-Double! 🙂