DELF: Félicitations!

Wieder haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler die Prüfung zum französischen Sprachendiplom am MPG abgelegt und wieder haben alle bestanden! Etwa 50 Frankophile haben ihr Diplom aus den Händen ihrer Tutoren und Mentoren bekommen, die hervorragende Arbeit geleistet haben. Herzlichen Glückwunsch!

GOTA beim Beatles-Festival

Am 7.7.2018 ist es endlich soweit: Die GOTA-Band präsentiert die großartigen Ergebnisse ihrer intensiven Proben des letzten Jahres. Die Band, die auch aus zahlreichen Schülerinnen und Schülern unserer Schule besteht und die in Zusammenarbeit mit der MuKu entstanden ist, tritt als Headliner beim großen Beatles-Festival in der Oetkerhalle auf. Freuen Sie sich auf einen mitreißenden Abend rocken Sie mit unseren jungen Talenten das Haus. Karten gibt es unter anderem auch im Sekretariat des MPG.

Planck-Töne mit GOTA im Tonstudio

Es ist Samstag, 10 Uhr morgens, knapp 18 Grad Celsius. 17 Jugendliche stehen mitten im Nirgendwo – genauer gesagt an der Oerlinghauser Straße 140.

Dort befindet sich nämlich das Watt Matters Studio, in dem viele Produktionen der Musik- und Kunstschule Bielefeld, wie etwa der Soundtrack zum Musical „Ticket in die Vergangenheit“, produziert wurden.

Auch am Wochenende wurde wieder ein MuKu-Projekt aufgenommen, dieses Mal handelte es sich um GOTA, ein Beatlesprojekt, bei dem der MPG-Oberstufenchor (Planck-Töne) beteiligt ist.

Die Aufnahmen von Chor und Solisten, die am 09. und 10. Juni stattfanden, bildeten das Finale der einwöchigen Tonstudiozeit, in der insgesamt 13 Beatlessongs von 37 „Rhythmikern“, Orchestermusikern und Sängern eingespielt und eingesungen wurden.

Das enge Zeitfenster erforderte einiges an Konzentration und Durchhaltevermögen von den GOTA-Teilnehmern – am Samstag wurde von 10.00 bis 15.00 Uhr intensiv gearbeitet, mit etwa einer halben Stunde Pause.

Am Ende dieses anstrengenden Tages waren zwar alle Mitwirkenden sowie die Verantwortlichen Johannes Strzyzewski (Leiter der MuKu) und Andrea Schwager (Leiterin der Planck-Töne) erschöpft, aber auch stolz auf das Erreichte.

Das Ergebnis, eine CD mit dem Titel „Greatest Of Them All“ (kurz: GOTA), der in Anlehnung an eine Textzeile des Beatlessongs „Sexy Sadie“ und an den Status der Band in der Musikgeschichte entstand, wird in Kürze vorgestellt werden.

Es gibt aber auch – nach den Konzerten beim Europäischen Musikfestival in Sneek, Holland – noch eine Performance in Bielefeld: Am Samstag, 7.7.2018 findet in der Oetkerhalle das „Beatles-Festival“ statt, auch GOTA wird dabei sein, außerdem andere Künstler, die auf der MuKu-Website vorgestellt werden (https://muku-bielefeld.de/ensembles/gota/688-das-festival-greatest-of-them-all). Die Oetkerhalle wird gerockt werden!

Karten für das Festival gibt es an der Musik- und Kunstschule und im Sekretariat des MPG.

Auf den Abschluss des GOTA-Projektes kann man sich jetzt schon freuen.

Alexa Schmidt (Abiturientin 2018 und GOTA-Teilnehmerin)

Handysammelaktion war ein voller Erfolg

Handysammelaktion ein voller Erfolg!
Wir vom Smartphone-Atelier der Klassen 7a und 7c beschäftigten uns in
den letzten Wochen mit einem tollen Projekt. Seit Anfang des
Schulhalbjahres informierten wir uns über den Rohstoffabbau für unsere
Handys seine Folgen. Wir recherchierten auch zu den Themen Produktion
und Recycling von Handys. Dabei stießen wir auf viele Probleme der
Menschen, die für unsere Handys arbeiten, wie zum Beispiel sehr
schlechte Bezahlung, Kinderarbeit, die mangelnde Schulbildung
hervorruft, viel zu lange Arbeitszeiten und vieles mehr. Diesen Menschen
wollten wir helfen, also starteten wir dieses Projekt. Wir sammelten
eine Woche lang alte und kaputte Handys und andere kaputte elektronische
Geräte, damit sie und ihre Rohstoffe wieder verwendet oder richtig
recycelt werden können. Außerdem bekommen wir den Betrag, den der
Elektroschrott wert ist, zurückgezahlt. Diesen werden wir an SOS
Kinderdorf spenden. Wir hatten viel Spaß bei dem Projekt und freuen uns,
dass wir vielen Menschen helfen können.

Bettina Mestwerdt

EMOJI – Gefühle tanzen

Schülerinnen und Schüler aus vier Schulen tanzen ihre Gefühle – wie geht das denn?

Freude, Trauer, Unsicherheit, Zuversicht, Einsamkeit und Miteinander –

Kinder und Jugendliche tanzen ihre Gefühle.

In einer wunderbaren Kooperation zwischen Max-Planck-Gymnasium, Laborschule, Ratsgymnasium und Fröbelschule hat der Choreograph Fabrice Jucquois es geschafft,

Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters zusammenzubringen und mit ihnen

gemeinsam eine EMOJI-Darstellung zu entwickeln.

Am Dienstag, den 19.6., um 18 Uhr findet die Aufführung im Theaterlabor (Tor 6) statt.

GOTA „at the watergate“

Planck-Töne mit Beatles-Projekt beim Europäischen Musikfestival in Sneek, Holland
Vom 08. bis zum 12. Mai 2018 fuhr das GOTA-Ensemble, das aus Schülern und Lehrern der Musik- und Kunstschule Bielefeld, dem Oberstufenchor des Max-Planck-Gymnasiums und Schülern, die die Teilnahme als Projektkurs gewertet bekommen, besteht, nach Sneek, in Friesland/Holland.
Hier präsentierte die größte Band Deutschlands, die GOTA mit knapp 50 Mitgliedern ist, beim Europäischen Jugendmusikfestival „At The Watergate“, bei dem Musiker aus ganz Europa musizierten, ihr Beatles-Projekt.
Früh am Dienstag ging es los, die 4 Stunden Fahrt vergingen schnell, sie wurden auch durch gemeinsames Singen verkürzt.
Bei der Ankunft in unsere Jugendherberge „Fries en Fruitig“in Langweer, 20 km von Sneek entfernt, direkt an einem Kanal in der Nähe eines Sees gelegen, schien die Sonne bereits. Die Laune der Sänger, Instrumentalisten, Tänzer und Organisatoren konnte auch durch das Bestaunen der unfassbar engen Zimmer nicht getrübt werden.
Nach der Zimmerbelegung ging es nach Sneek, dem Ort des Festivals. Durch die ganze Stadt fließen Kanäle, die von kleineren Booten befahren werden, es gibt einen Wasserturm und das idyllische Wahrzeichen des Ortes, das „Watergate“, das dem Festival seinen Namen verliehen hat. Direkt vor dieser Pforte war auch schon eine der Hauptbühnen aufgebaut, die auf dem Wasser schwamm.
Das Opening erfüllte alle Erwartungen. Nach einem gemeinsamen Umzug aller Zuschauer von der anderen Hauptbühne auf dem Raboplaza durch die Stadt zur Wasserbühne wurde dort das Musikfest mit unterschiedlichsten Genres eröffnet: Von „Viva La Vida“ , „Somebody To Love“, der Musik aus den „Fluch der Karibik“-Filmen und weiteren Stücken wurde jeder Musikgeschmack bedient. Das Highlight des Abends war der Kazoo-Flashmob, bei dem knapp 5000 Festivalbesucher gemeinsam auf ihren „Instrumenten“ die Europahymne, Beethovens Ode an die Freude, bliesen.
Nachdem am Vortag in einem extrem kleinen Raum geprobt wurde, entschieden sich die Organisatoren, einen Durchlauf unseres Konzertprogramms direkt an unserem Quartier zu machen – draußen auf der Terrasse, was viele Anwohner in ihren Häusern und Booten in Begeisterung versetzte.
In der Freizeit in unserem Quartier in Langweer wurde der Strand am See ausprobiert, und nachdem das Wasser dort für gut befunden wurde, ließen es sich besonders Hartgesottene nicht nehmen, in den nächsten Tagen bereits vor dem Frühstück die ersten Bahnen zu schwimmen. Fußball, Kartenspielen, oder für solche, die noch nicht genug von der Musik hatten: Streichquartett spielen oder A-cappella-Singen mit Frau Schwager – daran beteiligten sich nicht nur die, die auch bei GOTA eine Gesangsrolle haben, sondern auch Leute, die man vorher nur als Instrumentalisten kannte. So kam es zur endgültigen Mischung der Gruppen und das Ergebnis war ein wunderbares musikalisches Erlebnis, das sich hören lassen konnte.
Das gemeinsame Singen und Spielen machte sich auch bei den Auftritten bemerkbar.
Beim ersten Auftritt am etwas verregneten Donnerstag musste die größte Band Deutschlands zwar auf einer Outdoorbühne spielen, die außerdem die kleinste der Niederlande zu sein schien, und auf der die Tänzer nicht einmal Platz fanden, aber da alle Rücksicht aufeinander nahmen und sich niemand scheute, Arm an Arm mit dem Nächsten zu stehen, wurde diese Herausforderung gemeistert.
Der nächste Auftritt am selben Abend fand drinnen statt und war von den Räumlichkeiten deutlich besser. Die Tänzer passten zwar noch immer nicht mit auf die Bühne, mussten jedoch wenigstens nicht durch Schlamm tanzen und für die Musiker bestand nicht mehr die Gefahr, einen Drumstick oder einen Streicherbogen ins Auge zu bekommen.
Optimale Auftrittsbedingungen gab es am Freitag, dem 11.05., der der letzte Tag von „At The Watergate“ war.
Hier spielte GOTA wieder draußen, diesmal bei strahlendem Sonnenschein. Alle Mitwirkenden passten auf die Bühne und die Stimmung war ausgelassen.
Das begeisterte Publikum wollte sogar eine Zugabe hören und GOTA spielte die letzten beiden Lieder noch einmal, inklusive des minutenlangen herausragenden Percussionsolos.
Doch nicht nur das Bielefelder Ensemble lieferte eine tolle Vorstellung ab, auch die anderen Ensembles, die am Jugendmusikfestival teilnahmen, machten großartige Musik. Besonders klasse war das spanische „Folk Taldea“, das mit seinen 13 Akkordeons Stimmung machte.
Das ohnehin schon fantastische Festival wurde am Abend auf dem Raboplaza mit einem Abschlusskonzert beendet, bei dem zu Disneyklassikern wie „I Just Can’t Wait To Be King“ aus dem König der Löwen und Aladdins „A Whole New World“ sowie Gloria Gaynors „I Will Survive“ und vielen anderen Songs mit ausgefeilter Choreo und Kostümierung gefeiert wurde.
Natürlich durfte auch der Themesong „At The Watergate“ nicht fehlen.
Dieses Lied wurde über die gesamte Dauer des Festivals immer wieder angestimmt und begleitete die GOTA-Teilnehmer auch über den Lauf der Rückfahrt am Samstag bis nach Bielefeld.
Am Parkplatz von Olderdissen ging so gegen 16 Uhr eine traumhafte Zeit zu Ende, in der es kaum einen Moment gab, der nicht von Musik erfüllt war.
Alle, die GOTA jetzt schon vermissen, müssen aber nicht mehr lange traurig sein. Im Juni arbeiten wir im Tonstudio an einer GOTA-CD und am 07. Juli um 20.00 Uhr findet in der Rudolf-Oetkerhalle das Beatlesfestival statt, bei dem wir noch einen letzten Auftritt haben!
Karten gibt es bereits in der Musik- und Kunstschule oder in der Touristeninformation zu verkaufen.
Alexandra Schmidt, Q2

Gold für DIN A5 – Ein kleines Format wird ganz groß geschrieben

Alle zwei Jahre findet in Nordrhein-Westfalen der Chorwettbewerb „Jugend singt“ statt, der von der Sängerjugend im ChorVerband Nordrhein-Westfalen e.V. organisiert wird.
Der diesjährige Veranstaltungsort war die Heinrich-Heine-Gesamtschule in Düsseldorf, in der über die zwei Tage insgesamt 28 Chöre und Gesangsgruppen ihr Können unter Beweis stellen und ihren Horizont durch zahlreiche Workshops erweitern konnten.
Zum ersten mal bei dem Festival war dieses Jahr DIN A5. Einigen regelmäßigen Besuchern der MPG-Sommer- und Weihnachtskonzerte dürften die Gesichter der Mitglieder bekannt vorkommen, denn das Quintett hat sich bei den Plancktönen, dem Oberstufenchor, kennengelernt.
Obwohl drei der fünf Sägerinnen und Sänger die Schule bereits verlassen haben und inzwischen studieren, gibt es noch immer eine enge Zusammenarbeit mit dem MPG, so zuletzt beim Frühlingsfest am 13.04.18.
Besondere Unterstützung erfährt DIN A5 von der Leiterin der Plancktöne, Andrea Schwager, die in der Vorbereitungszeit auf „Jugend singt“ ein paar letzte Tipps gab.

Trotz der Tatsache, dass der Chorwettbewerb die erste Möglichkeit für die Gruppe war, sich eine unabhängige und objektive Facheinschätzung zu ihrer Leistung einzuholen, ersangen sich Fee Hinkel, Leonardo de Oliveira Brinkhoff, Rebecca und Alexandra Schmidt und Willy Menzel souverän eine Goldmedaille.
Bewertet wurde unter anderem nach den Kriterien Intonation, Rhythmus, Phrasierung, Atemtechnik, Dynamik und Agogik. Insgesamt erhielt DIN A5 von der Jury 22,5 von 25 möglichen Punkten – ein tolles Ergebnis, das eine Empfehlung für das Sing & Swing Festival des Chorverbandes NRW mit sich bringt, bei dem die teilnehmenden Ensembles sich den Titel „Meisterchor“ erarbeiten können.
Damit aber nicht genug, denn die Jury war noch von einem anderen Aspekt des Auftritts der jungen Musiker begeistert: Und zwar von dem Auftritt des Liedes „Die Frau, die keine Beatbox konnte“, für die sich prompt ein Sonderpreis für Performance ausgedacht wurde.
Neben Leistungsbewertung stand bei „Jugend singt“ aber vor allem auch das Miteinander im Vordergrund, es wurden soziale Kontakte in den Pausen geknüpft und beim Abschlusskonzert, bei dem jede Gruppe noch einmal ein Lied präsentierte, herrschte ausgelassene Stimmung und jedem Chor wurde vom Publikum noch eine laute Wertschätzung ihrer Auftritte entgegengebracht.
Alles in allem war der „Jugend singt“-Wettbewerb also ein voller Erfolg für DIN A5, mit dem keiner gerechnet hätte und der noch immer schwer zu fassen ist!

Danke an die Musikfachschaft, die uns auf schulischem Boden den Weg hierher geebnet hat.

GOTA-Generalprobe in der MuKu

Vielen Dank an alle, die uns durch das Voten beim PSD-Musikpreis
unterstützt haben! Von 48 Teilnehmern sind wir auf dem 8. Platz gelandet.
Das Preisgeld von 500 € wird für die Produktion der CD verwendet, dazu
sind wir Anfang Juni in Watt Matters Tonstudio. Das wird sicher eine
spannende Erfahrung.
Jeder Teilnehmer erhielt aber jetzt schon ein Beatles-Gitarren-Plektron,
das uns als Talisman bei unseren Auftritten Glück bringen soll.
Die Proben werden nun intensiver.
Bald geht es jetzt für die GOTA-Teilnehmer auf große Fahrt: Wir nehmen
am Europäischen Musikfestival in Sneek (Holland) teil, da wird GOTA zum
ersten Mal öffentlich aufgeführt.
In Bielefeld gibt es uns natürlich auch zu hören: Am Samstag, 7. Juli um
19.30 in der Oetkerhalle. Schon jetzt: Herzliche Einladung!