Erasmus+ am MPG

Die Erasmus+-Arbeit am Max-Planck-Gymnasium Bielefeld hat sich in kurzer Zeit dynamisch entwickelt. Mit dem ersten Kurzzeitprojekt „Europa entdecken, Europa stärken“ ist das MPG in die europäische Projektarbeit eingestiegen und hat damit wichtige Grundlagen für internationale Zusammenarbeit, Mobilitäten und den Aufbau verlässlicher Partnerschaften geschaffen.

Nach dem erfolgreichen Start wurde mit dem zweiten Kurzzeitprojekt „Mitbestimmen. Mitgestalten. Mitwirken – Demokratie leben in Europa“ ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt gesetzt. Während sich das erste Projekt stärker auf den Einstieg in die europäische Zusammenarbeit und auf interkulturelles Lernen konzentrierte, erweitert das zweite Projekt die Erasmus+-Arbeit gezielt um den Bereich Demokratiebildung und verbindet europäische Perspektiven mit Fragen der Mitbestimmung, Verantwortung und aktiven Teilhabe.

Gleichzeitig ist es dem MPG gelungen, die Erasmus+-Akkreditierung zu erreichen. Damit ist ein wichtiger Schritt gelungen, um internationale Zusammenarbeit langfristig, verlässlich und strategisch im Schulleben zu verankern. Inhaltlich orientiert sich unsere Erasmus+-Arbeit dabei an vier zentralen Schwerpunkten: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Demokratiebildung und interkulturelle Kompetenz.

Zu unseren Partnerschulen und Kooperationskontakten gehören derzeit Schulen in Prato (Italien), Litochoro (Griechenland), Kolding (Dänemark), Constanța (Rumänien) und Ernée (Frankreich). Zugleich verstehen wir unsere europäische Ausrichtung ausdrücklich als offenen Entwicklungsprozess: Wir bauen unser Netzwerk kontinuierlich weiter aus, suchen neue Partnerschulen und entwickeln unsere internationalen Kooperationen Schritt für Schritt weiter.

Erasmus+ am MPG ist damit kein fertiges Endprodukt, sondern ein wachsender Teil unseres Schulprofils immer in Zusammenarbeit mit der gesamten Schulgemeinschaft. Aus den ersten Kurzzeitprojekten ist eine langfristige Perspektive entstanden, mit der wir uns als Schule immer stärker europäisch aufstellen und unseren Schülerinnen und Schülern ebenso wie den Lehrkräften neue Wege des Lernens, der Begegnung und der Zusammenarbeit eröffnen.