Max-Planck-Gymnasium Bielefeld ist akkreditierte Erasmus+-Schule – Europa fest im Blick

von links: der stellvertretende Schulleiter Holger Knicker, die Schulleiterin Andrea Kleist und die Projektbetreuer Bernard Göbel und die Projektbetreuerin Janina Uetrecht
Inhaltlich orientiert sich die Erasmus+-Arbeit am MPG an vier Schwerpunkten: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Demokratiebildung und interkulturelle Kompetenzen. In diesen Bereichen sollen Unterrichtsprojekte, Begegnungen und Fortbildungen ansetzen. Ziel ist es, junge Menschen zu stärken, damit sie sich in einem offenen, demokratischen und vielfältigen Europa orientieren und einbringen können.
Mit der Akkreditierung erhält das Max-Planck-Gymnasium Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Die Schule kann regelmäßig Mittel für Mobilitätsaktivitäten beantragen und dadurch ihre europäischen Kooperationen kontinuierlich weiterentwickeln. Für die Schulgemeinschaft bedeutet dies nicht nur zusätzliche Angebote, sondern auch die Chance, das Profil des MPG als weltoffene, europäisch ausgerichtete Schule weiter zu schärfen.
Schulleitung und Erasmus-Koordination betonen, dass die Akkreditierung ein gemeinsamer Erfolg ist. Möglich wurde sie durch das Engagement von Kolleg*innen sowie von Schüler*innen und Eltern, die in der Teilkonferenz „Erasmus+“ mitgearbeitet und die internationalen Kontakte mit Leben gefüllt haben. Nun soll es vor allem darum gehen, möglichst vielen Mitgliedern der Schulgemeinschaft den Schritt „raus nach Europa“ zu ermöglichen, um mit viel Neugier und Freude an Begegnung Europa zu entdecken.
Zu den aktuellen Partnerschulen des MPG zählen Schulen in Litochoro (Griechenland), Prato (Italien), Kolding (Dänemark) sowie in Örebro (Schweden). Mit ihnen plant das MPG in den kommenden Jahren einen kontinuierlichen Austausch: Gruppenfahrten und individuelle Aufenthalte für Schüler*innen, Hospitationen für Lehrkräfte sowie gemeinsame Projekte zu europäischen Themen. So soll Europa im Schulalltag noch konkreter erlebbar werden.



